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Rumänien

  • radzeltwelt
  • 3. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Wir haben uns in dieses Land verliebt. Und auch in die Menschen. Sie sind alle so nett und lächeln, spätestens auf jeden Fall wenn man sie anlächelt. Die Wildcamping-Plätze werden hier immer schwieriger. Wir finden zwar immer wirklich schöne Plätze, aber erst später kommen kleine Widrigkeiten zum Vorschein. Ob es Straßenhunde nachts am Zelt sind, oder die Straße doch befahrener ist wie es anfangs schien. Auch die Höhenmeter nehmen immer mehr zu.

Am Besten war die Begegnung mit Sebastian und Hanna! Bei den beiden durften wir eine Nacht bleiben, haben abends zusammen gegessen, Wein getrunken und viel geredet und gelacht.

Der nächste Tag war dafür etwas anstrengender: Aus Resita (dt. Reschitz) mussten wir erstmal ordentlich Höhenmeter unter die Pedale nehmen. Nachmittags kam noch der Gegenwind dazu. Als es flach wurde, hatten wir keine Chance, einen Schlafplatz zu finden. Ein paar Nonnen wurden uns quasi vom Himmel geschickt. Wir durften auf der Wiese vor der Einsiedelei unser Zelt aufstellen. Am nächsten Morgen gings dann nach Serbien....

 
 
 

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