Montenegro
- radzeltwelt
- 27. Okt. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Dieses Land hat uns mit Schnee, Kälte und einigen Höhenmetern empfangen. Es war eine echte Herausforderung, aber wir haben sie mit einem Lächeln gemeistert. Wir haben uns erst mal 2 Nächte in ein Hotel eingebucht. Hier haben wir gleich am ersten Abend im Restaurant „Momir“ kennengelernt. Er hat uns ein Bier nach dem anderen ausgegeben und hat von sich erzählt. Ohne eine Übersetzer-App wäre das Gespräch deutlich kürzer ausgefallen. Wir hatten auf jeden Fall einen schönen Abend mit viel Lachen.
Nach 2 Tagen konnten wir weiter. Es war zwar nach wie vor kalt, aber es war trocken und die Straßen waren frei. Wir sind auf einen Berg von 1.570 m gefahren. Oben angekommen, waren es nur noch ein paar Grad über null, aber: ICH HABE ES GESCHAFFT! Die Abfahrt war einfach traumhaft, mit jedem Kilometer wurde es wärmer. Und wir hatten einen fantastischen Ausblick! Das war mit der schönste Tag auf unserer Reise. Von weiten konnten wir schon Podgorica sehen, den Skutarisee und eine unglaubliche Bergwelt. In Podgorica haben wir uns für 3 Nächte eine Wohnung genommen um etwas auszuspannen und zu arbeiten.
Wir haben die Stadt bei bestem Wetter wieder verlassen und haben die Niagara-Fälle von Podgorica besucht. Unglaublich schön, dieses klare Wasser und die Farbe. Jetzt geht es auf direktem Weg zum Skutarisee und an die albanische Grenze.

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